Allgäu
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Geologie: Das Allgäu beschreibt eine Landschaft in Süddeutschland die mehrere Landschaftsformen einschließt. Vom flachwelligen Alpenvorland (Moränenlandschaft) über die schon alpine Vorbergzone bis hin zum Hochgebirge der Allgäuer Alpen (Nördliche Kalkalpen). Die Vielfalt des Allgäus und die wunderschöne Natur haben das Allgäu zu einem touristischen Magneten gemacht. Klima: Auf Grund der komplexen und vielseitigen Topografie ist das Klima des Allgäus schwierig zusammenfassend zu beschreiben. Es gilt aber: um so näher an den Alpen, um so mehr Niederschlag fällt. Während im Nordteil des Allgäus nur 900mm registriert werden, sind es in den Staulagen der Allgäuer Alpen mehr als 2200mm im Jahr. Bei den Temperaturen und der Schneedecke ist ebenfalls eine Kopplung an die Lage und die Standorthöhe zu beobachten. Sind es in den "schneearmen" und und tiefen Lagen des Nordens nur 50-60 Schneetage, so sind selbst in den Tallagen am Alpenrand und in den Allgäuer Alpen über 100 Tage mit einer Schneedecke keine Seltenheit. Sogar einen Gletscher gibt es im Allgäu auf recht tiefer Höhenlage bis heute. Gewitter gibt es besonders in Form von Luftmassengewittern im Sommer direkt am Alpenrand und über den Alpen. Schwergewitter treten inbesondere im Zusammenspiel mit Föhneffekten und Wetterstürzen vermehrt auf. Zum Beobachten eignet sich nur das Alpenvorland, dort gibt es einige tolle Aussichtspunkte. Um schnelle Gewitter zu verfolgen sind die Straßenverbindungen meist zu einfach gehalten. Das Allgäu eignet sich eher zum "Stormspotten" als zum Stormchasen.
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